Hilfe für die bedrohte Tierwelt
DIE FÖRDERSTIFTUNG DER ZOOLOGISCHEN GESELLSCHAFT FRANKFURT

Die ältesten Stiftungen sind über 1000 Jahre alt. Ein Vermögen also, das etwa im Mittelalter angelegt wurde, dient noch heute dem damals festgelegten Zweck. Für langfristigen Naturschutz ist eine Stiftung daher ganz besonders gut geeignet. Wenn Sie zu Lebzeiten einen Teil Ihres Vermögens dauerhaft der Natur zukommen lassen möchten, dann ist eine Zustiftung für Sie vielleicht von Interesse. Wir informieren Sie gerne und unverbindlich.

Die Stiftung „Hilfe für die bedrohte Tierwelt“ geht auf das außerordentliche persönliche Engagement von Bernhard Grzimek zurück. Er war ein Visionär und hat mit seinem Charisma und seinem Wirken zahlreiche Menschen für den Naturschutz begeistert. Als „Vorläufer“ der heutigen Stiftung richtete Grzimek 1961 ein Sonderkonto mit dem Namen „Hilfe für die bedrohte Tierwelt“ ein. Zahlreiche Spenden und Vermächtnisse sowie die kluge Finanzpolitik von Grzimeks Nachfolger Dr. Richard Faust ließen über die Jahrzehnte auf diesem Sonderkonto einen beträchtlichen Kapitalstock wachsen.

14 Jahre nach Grzimeks Tod gründete die ZGF im Jahr 2001 aus diesem Kapitalstock eine der größten Naturschutzstiftungen Europas: Die Stiftung "Hilfe für die bedrohte Tierwelt". Die Stiftung war zum Gründungszeitpunkt mit einem Stiftungskapital von rund 33 Millionen Euro ausgestattet. Damit hatte die ZGF einen Großteil ihres Kapitals auf alle Zeit für den Naturschutz festgeschrieben.

ENGE VERBINDUNG ZWISCHEN STIFTUNG UND ZGF

In der Satzung der „Stiftung Hilfe für die bedrohte Tierwelt" ist festgelegt, dass der Stiftungszweck durch Förderung der „Zoologischen Gesellschaft Frankfurt von 1858 e. V.“ verwirklicht wird. Das bedeutet, dass alle Erträgnisse der Stiftung den weltweiten Natur- und Artenschutzprojekten der ZGF zufließen. Somit steht die Zukunft der bestehenden und auch künftigen Arten- und Naturschutzprojekte der ZGF auf einer festen finanziellen Basis. Diese Planungssicherheit unterstützt vortrefflich die Philosophie der ZGF: erfolgreich Naturschutz betreiben - mit einer kontinuierlichen Arbeit vor Ort und der Perspektive, dass die Projekte auf Jahre hinaus auf einer soliden Basis stehen.

DER EHRENAMTLICHE STIFTUNGSRAT

Gerhard Kittscher, Stiftungsratsvorsitzender
Professor Dr. Manfred Niekisch
Hermann Clemm
Prinzessin Alexandra von Hannover
Dr. Thomas Kantenwein
Dr. Rudolf Kriszeleit
Johann-Peter Krommer
Herbert Pfennig
Klaus Becker
Dr. Altfried M. Lütkenhaus